Dienstag, 22. Juni 2010

Ischia Film Festival & Global Fest 2010

Africa Light - Gray Zone

An insider’s tip for the summer 2010: about George Clooney, Michael Douglas, Hilary Swank, Anton Corbijn, Sir Ken Adam & Co.

Tino Schwanemann’s short film “Africa Light / Gray Zone” ( official website: www.africa-light.com ) has its Italian Premiere at The Ischia Film Festival, which will take place together with The Ischia Global Fest. The exclusive Mediterranean location is just one of festival’s benefits. The honorary committee consists of internationally renown, Oscar winning artists such as Sir Ken Adam (multi-awarded architect and star designer of various James Bond movies, e.g. “Goldfinger” and Stanley Kubrick’s “Barry Lyndon”, “Doctor Strangelove” etc.), Carlo Rambaldi (“Alien”, “E.T.”, “King Kong”, David Lynch’s “Dune”, …), Giuliano Montaldo, Osvaldo Desideri and many great artists more.

During the Ischia Global Fest the Who is Who of International Cinema will show up: Ben Kingsley, Jeremy Irons, Hilary Swank etc. Just to mention some of them. The festival’s opening movie will be “Wall Street: Money Never Sleeps”. Maybe Michael Douglas and Catherine Zeta-Jones will also be there? One for sure: The Ischia Film Festival is going to be an awesome event of this summer and is supposed to be a real insider’s tip, not only for the fans of “Africa Light / Gray Zone”!

Anton Corbijn’s “The American” (starring George Clooney) will be awarded at the Ischia Film Festival 2010. For sure, the director and his main actor will appear at the festival as well. Tino Schwanemann, always being a huge fan of Anton Corbijn’s awesome work (e.g. “Control” and various amazing music videos of Depeche Mode, Herbert Groenemeyer, U2, Coldplay, Nirvana etc.), is really curious about Corbijn’s opinion on “Africa Light – Gray Zone”. As one of eight selected films “Africa Light / Gray Zone” is the only German film in its festival category.

Press Contact:

einscommanull
Mrs Stefanie Paul
Phone +49.30.27592523
Fax +49.180.3118866.174
www.einscommanull.com

Montag, 21. Juni 2010

Ischia Film Festival & Global Fest 2010



Ein Insider-Tipp für den Sommer 2010: Von George Clooney, Michael Douglas, Hilary Swank, Anton Corbijn, Sir Ken Adam & Co.

Auf dem Ischia Film Festival, das im Rahmen des Ischia Global Fest veranstaltet wird, erfährt Tino Schwanemanns Film "Africa Light - Gray Zone" (offizielle Webseite: www.africa-light.com) seine italienische Premiere in einer exklusiven Location im Mittelmeer.
Zum Komitee des Festivals gehören internationale Größen und Oscar-Gewinner wie Sir Ken Adam (Star-Setdesigner diverser James Bond-Filme, u.a. "Goldfinger" und Stanley Kubrick's "Barry Lyndon", "Dr. Strangelove" u.v.m.), Carlo Rambaldi ("Alien", "E.T.", "King Kong", David Lynchs "Dune - Der Wüstenplanet" etc.), Giuliano Montaldo, Osvaldo Desideri und, und, und...



Im Rahmen des Ischia Global Fests wird das Who is Who der internationalen Filmszene zugegen sein: Ben Kingsley, Jeremy Irons, Hilary Swank, und so weiter und so fort. Immerhin wird "Wall Street: Money Never Sleeps" das Festival eröffnen. Können wir also auch mit Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones als Überraschungsgast rechnen? Eines steht fest: Dieses Film Festival ist somit in diesem Sommer ein echter Geheimtipp, nicht nur für Fans von "Africa Light - Gray Zone"!

Da auch der Film "The American" von Anton Corbijn (Hauptrolle: George Clooney) auf dem Ischia Film Festival 2010 ausgezeichnet werden wird, ist ebenso die Anwesenheit des Regisseurs und seines Hauptdarstellers auf dem Festival obligatorisch. Tino Schwanemann, der schon immer ein großer von Fan den Arbeiten Anton Corbijns ("Control", div. Musikvideos von Depeche Mode, Herbert Grönemeyer, U2, Coldplay, Nirvana usw.) war, ist natürlich gespannt, was dieser zu "Africa Light - Gray Zone" meint. "Africa Light - Gray Zone" läuft auf dem Ischia Film Festival in seiner Sektion als einer von acht ausgewählten Filmen und als einziger deutscher Film.

Pressekontakt:
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Frau Stefanie Paul
Telefon +49 .30 .27 59 25 23
Fax +49 .1 80 .3 11 88 66 174
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Mittwoch, 2. Juni 2010

einscommanull trailer



Short edit of a trailer representing some audiovisual work by Tino Schwanemann. Further information on www.einscommanull.com or www.whothefistinoschwanemann.com

Duales Studium - Kleckern & Klotzen (Kinospot)



Kinowerbespot von Tino Schwanemann & Stefanie Paul für das Duale Studium Hessen. In einer 3D Animation mit drei Füllfederhaltern als Protagonisten wird das Grundprinzip des Dualen Studiums in frecher Art und Weise für eine junge Klientel erklärt.

Freitag, 9. April 2010

A Nightmare After Easter...

A viral clip produced for The European Entrepreneurship.

Introducing a tiny egg called Eggmont who wants to be free and makes his way as an innovative entrepreneur.

Viral clip by Tino Schwanemann for the European Entrepreneurship. Background voices and additional 2D facial animation by Stefanie Paul.

Mittwoch, 10. März 2010

Africa Light / Gray Zone DVD released (PAL & NTSC)

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From now on, our Africa Light / Gray Zone DVD is available as a festival preview copy in PAL and NTSC formats (Region Code 0 / none) for public festival screenings.

Available copy formats for screening and exhibition purposes are Digital Betacam (PAL /NTSC), Beta SP (PAL / NTSC), DVCAM (PAL / NTSC), miniDV (PAL), HDCAM (PAL) and progressive HD file (mpg, 1080-25p).

Attention: Non-commercial! For cultural venues or festival purposes only! DVDs and other copy formats are not for sale!

Distribution, Publishing & Festival Contact: einscommanull, Mrs Stefanie Paul, office phone +49 .30. 27 59 25 23, email: info@einscommanull.com

Sonntag, 21. Februar 2010

Fernlokal Interview, Kurzfilm über Namibia: Africa Light - Gray Zone

(Quelle: Fernlokal), Autor: Sonja Peteranderl

Namibia, die einstige deutsche Kolonie, glänzt in der Außenwahrnehmung meist als vergleichsweise demokratisches, friedliches und weit entwickeltes Naturparadies: “Africa Light”. Der deutsche Regisseur Tino Schwanemann hat seinen eigenen Erkenntnisprozess von der ersten Blendung zum genaueren Blick in einem Kurzfilm verarbeitet. Fernlokal hat mit ihm über die Produktion von “Africa light – Gray zone” gesprochen.


„Ich bin mit einer anderen Einstellung weg- als hingefahren“. Tino Schwanemann war kaum auf die Realität in Afrika, in Namibia, vorbereitet. Der Magdeburger Regisseur, der in Berlin lebt und arbeitet, hatte die Idee, einen Werbespot über Namibia zu drehen. Über Internetforen hatte er vorher Informationen über das Land und die Drehbedingungen eingeholt. Die Erkenntnisse von deutschen Touristen, die Namibia bereits besucht hatten, halfen wenig weiter: „Viele kennen die Etoscha-Pfanne und einzelne Ortschaften, sie sind sonst aber sehr eingeschränkt und waren nie an Orten wie Katatura“, so Schwanemann.

Katatura: Armut statt Luxus-Safari


Katatura ist das Armenviertel der namibischen Hauptstadt Windhoek, über 100.000 schwarze Namibianer leben hier, täglich kommen neue Einwanderer vom Land hinzu. „Der größte Teil besteht aus Blechhütten, die am Berg hängen, es ist sehr verwinkelt und es riecht nach Fäkalien“. Eine andere Facette von Namibia, fernab der Hochglanzbroschüren. In Katatura hat Schwanemann viel gedreht – allerdings nicht für den geplanten Werbefilm. Den Spot hat er zwar während seines siebenwöchigen Aufenthalts in Namibia noch realisiert, aber sein Kurzfilm “Africa light – Gray zone” ist zum Hauptprojekt geworden „und wird dem Thema eher gerecht“.


“Africa light – Gray zone” zeigt in 13 Minuten die gleichzeitigen Realitäten in dem südafrikanischen Land: Faszinierende Safari-Bilder und eine von Touristen überfahrene Giraffe, afrikanische Moderne und Armut, Stammes-Traditionen als Inszenierungen für Touristen oder Kolmannskuppe, die im Sand versinkende Stadt der Diamantensucher. Der Film sei eine „subjektive Bestandsaufnahme von Namibia, die durch sämtliche Gefühle hindurchgeht, die Faszination zeigt, aber auch das, was an Kontrasten und Ungereimtheiten vorhanden ist“. Dabei wolle der junge Regisseur nicht Fragen beantworten, sondern Fragen aufwerfen: „Mit dem Film möchte ich dazu ermutigen, sich kein einseitiges Bild zu machen, sondern das Panorama wahrzunehmen“.

Auch wenn der Werbespot – der Pflichtteil der Reise – naturgemäß zu eben jener eingeschränkten Wahrnehmung führt, die Schwanemann kritisiert, ist er zumindest Inspiration für den zweiten Blick geworden: „Es war der notwendige Auslöser, um den Kurzfilm fertigzumachen“. Die Hochglanzästhetik von Werbebildern setzt der Regisseur auch zu Anfang seines Films ein, um die touristische Perspektive auf Namibia am Ende zu brechen: “Der erste Teil ist als touristisches Blendwerk gestaltet und der Film begleitet den Prozess, wie man sich nach und nach der Realität annähert”.

Namibia: Zwischen Afrika Light und hoher AIDS-Rate


Die Ursprünglichkeit, das vermeintlich “Echte”, das viele Gäste in Afrika suchen, und das ihnen gegen Bezahlung präsentiert wird, ist oft nicht authentisch. Schwanemann erzählt, dass einige Namibier vor Touristen einen traditionellen Tanz aufführten – “und dann trägt einer noch ein T-Shirt von Benetton”. “Afrika Light” ist ein Klischee, wie Tino Schwanemann mittlerweile weiß. Die Bezeichnung, die vor allem weiße Einheimische und Touristen gebrauchen, klammert viel aus: “Sie meinen den romantischen Ort Namibia, wo all das ineinanderfließt, was man aus Filmen kennt. Hier gibt es keine schwerwiegenden Probleme, angeblich keine rassischen Unterschiede, hier ist Natur noch Natur, die Gegensätze zwischen Arm und Reich werden außen vor gelassen.” Der Gegensatz der Realität, so Schwanemann.

Namibia ist ein Land mit höchster Ungleichheit von Besitz und Einkommensverteilung: Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen von 5.155 US-Dollar sagt wenig über die tatsächlichen Einkommens-Diskrepanzen und unterschiedlichen Lebensbedingungen aus. Von den 1,9 Millionen Einwohnern leben über zwei Drittel unter der Armutsgrenze. Die “horrende Armut” in manchen Regionen oder Stadtteilen wie Katatura hatte der Regisseur nicht erwartet. Auch dass Namibia zu den fünf der weltweit am stärksten von AIDS betroffenen Ländern zählt, wusste Tino Schwanemann vor seiner Reise nicht.
Über 200.000 Namibier sind mit dem Virus infiziert. Die höchste AIDS-Rate weist die Caprivi-Region auf, 34 Prozent der Caprivier sind HIV-positiv. Angenehme Brüche der Vorurteile gab es aber auch: Dass die schwarzen Namibier nichts von Ackerbau verstünden, wie er von einigen weißen Farmern gehört habe, sei nach einiger Zeit mit den Naturvölkern widerlegt worden. Überrascht war Schwanemann auch von der Gelassenheit und liebevollen Art, mit der die Mütter in Katatura mit ihren Kindern umgehen: “Sie waren überhaupt nicht gestresst, im Gegensatz zu mancher Berliner Mutter, die mit einem Kind schon überfordert ist.”

Aus professioneller Perspektive war Namibia für den Filmemacher ein Paradies: „Namibia hat das optimalste und schönste Licht, das man sich vorstellen kann.“ Mit Geld oder Geschenken für korrupte Beamte oder Stammesführer gab es beim Drehen keine Probleme. Einzig die Malaria-Prophylaxe bereitete der Crew Stimmungsschwankungen. In diesem Jahr soll der Kurzfilm “Africa light – Gray zone” auf verschiedenen Festivals laufen. Tino Schwanemann ist bewusst, dass er erstmal nur ein elitäres Publikum erreicht, aber er hofft, dass der Film eine gewisse Popularität erreicht und weiterverbreitet wird. Schwanemanns nächstes Projekt soll dann von Anfang an kein Werbespot, sondern „eine gesellschaftliche Analyse“ werden.

(sop)